Eine Ablagefläche im Flur hilft organisierter zu werden

Ist Ihnen schon einmal aufgefallen, dass sich im Flur eigentlich fast immer zu wenig Ablagefläche befindet? In den meisten Wohnungen und Häusern ist der Flur relativ klein bzw. schmal gehalten. Der Grund dafür ist klar: Der Flur ist lediglich ein Durchgangsort. Trotzdem wird Ablagefläche benötigt – für den Autoschlüssel, die Handtasche oder das Portemonnaie. Zum Ankleiden muss all dies aus der Hand gelegt werden.

Was genau wird benötigt?

Dies ist eine Frage, die nicht nur durch die persönliche Einstellung, sondern auch durch die vorhandenen Bedürfnisse beantwortet werden kann. Zum einen wird natürlich Fläche benötigt, auf der kurzfristig Kleinigkeiten abgelegt werden können. Doch viele Menschen haben auch im Flur die Möglichkeit zur Bildung von Stauraum. Um eine Kombination aus beidem zu konstruieren, wäre ein hängendes Sideboard mit Ablagefläche, offenen Fächern, aber auch Klappfächern ein sehr guter Kompromiss.

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Welche Kräuteroptionen gibt es zum selber ziehen

Kräuter gehören zu den anspruchslosesten Balkonbewohnern. Sie liefern reiche Ernte an frischem Grün in unterschiedlichen Geschmacksrichtungen.

Beschreibung verschiedener Kräuter

Petersilie ist ein zweijähriges, 20-30 cm hohes, winterfestes Kraut. Der Standort sollte sonnig bis halbschattig sein. Angesät wird die Petersilie ab März in einem Gefäß mit magerer Erde. Die Pflanze sollte möglichst feucht gehalten werden. Eine Ernte ist ganzjährig möglich.

Oregano gehört zu den winterfesten Kräutern. Diese Pflanze wird 20-60 cm hoch, mit aromatisch duftenden Blättern und rosa Blüten. Die Aussaat erfolgt Ende März in mäßig nährstoffreiche Erde.

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Wie lebt es sich in einer Doppelhaushälfte?

Als Alternative zur Mietwohnung bietet sich nicht nur das alleinstehende Einfamilienhaus an. Auch das Doppelhaus erfreut sich einer großen Beliebtheit. Doppelhäuser finden sich vor allem in eher ruhig gelegenen Vororten und bieten somit auch gleich noch ein angenehmes Wohnumfeld. Wer sich für eine Doppelhaushälfte entscheidet, lebt mit den Bewohnern der anderen Haushälfte in einer Gebäudesymbiose und ist trotzdem für sich allein. Beide Doppelhaushälften bilden individuelle Wohneinheiten, man lebt hier jedoch nicht nur Tür an Tür, sondern Wand an Wand.

So schön wie ein Einfamilienhaus

Nicht nur die Gebäudewand wird bei einem Doppelhaus mit dem Nachbarn zusammen genutzt, sondern auch die Grundstücksgrenze. Dieses direkte Nebeneinanderwohnen bringt sowohl Vor- als auch Nachteile mit sich. Ein großer Vorzug bei einem Doppelhaus ist, dass durch die gemeinsam genutzte Wand eine deutliche Reduktion des Wärmeverlustes entsteht. Dies ist gut für alle, die Wert auf niedrigere Energiekosten legen.

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