Die schwedische Regierung sieht Umweltzerstörung und Ressourcenknappheit als mögliche Verursacher von bewaffneten Konflikten und Naturkatastrophen. Ihre Entwicklungszusammenarbeit berücksichtigt den Zusammenhang zwischen Umweltzerstörung, Armut, Wirtschaftswachstum, Gesundheit und guter Regierungsführung.